14.02.2017 Industrie

Leipfinger Bader investiert in Standorte

Standort Schönlind
Das Ziegelwerk Schönlind in der Oberpfalz gehört seit 2014 zum Unternehmen. Foto: Leipfinger Bader

Der Ziegelhersteller Leipfinger Bader, Vatersdorf, hat für 2017 umfangreiche Investitionen angekündigt: Insgesamt 8,3 Millionen Euro sollen in die drei Unternehmens-Standorte in Niederbayern (Vatersdorf, Puttenhausen) und der Oberpfalz (Schönlind) fließen. Wie das Unternehmen mitteilt, soll damit die Produktion hochwärmedämmender Unipor-Ziegel noch weiter verbessert werden. Am Standort in Puttenhausen soll außerdem eine speziell entwickelte Recyclinganlage entstehen. „Als erstes Unternehmen bieten wir ein Totalrecycling für den Baustoff ‚Ziegel’ an. Dadurch entsteht ein vollständig geschlossener und naturschonender Rohstoffkreislauf“, sagt Geschäftsführer Thomas Bader.