07.04.2020 Fachhandel

Aktuelles zur Corona-Krise (Stand 7. April)

Covid-19
Covid-19. Foto: Pixabay

Die drastischen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie zeigen Wirkung. Das ist zunächst die gute Botschaft vor Ostern. Damit ist noch nicht beantwortet, wie lange der Corona-Zustand Deutschland noch im Stillstand hält. Zwar werden die ersten Rufe nach einem Ausstieg lauter, aber noch lässt sich die Regierung auf ein Datum nicht festlegen und wird hierzu voraussichtlich bis zum 19. April auch keine konkreteren Angaben machen.

Vor diesem Hintergrund ist die wirtschaftliche Entwicklung für das Gesamtjahr derzeit nur sehr schwer abschätzbar, da sie, wie beschrieben, maßgeblich von der weiteren Verbreitung des Virus und der politischen Reaktionen darauf abhängt. Die vorliegenden Daten zeichnen zum jetzigen Zeitpunkt noch ein äußerst unvollständiges Bild der Lage, wie aktuell das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) meldet. Selbst wenn in den kommenden Wochen wieder mehr und mehr wirtschaftliche Aktivität möglich wird und eine Normalisierung in den nächsten Monaten folgt, dürfte am Jahresende ein Rückgang der Wirtschaftsleistung von rund sechs Prozent stehen. Dies sei in der Größenordnung vergleichbar mit dem Einbruch der Finanzkrise, heißt es dazu aus Berlin. Vieles wird auch davon abhängen, wie ein möglicher Stufenplan für die Zeit nach dem Lockdown aussieht.

Für die Baubranche heißt es daher weiter auf Sicht zu fahren. Dabei zeigt sich die Baustoffbranche nach unseren aktuellen Informationen und dem ersten Stimmungsbild aus der Branche, das wir in der April-Ausgabe des BaustoffMarkt veröffentlichen, als krisenfest, und die Lieferketten erweisen sich dank der guten Vorbereitungen ebenfalls als weiterhin sehr stabil.  

Und noch eine wichtige Information zum Abschluss des heutigen Updates: Der 12. Wohnungsbautag 2020, der am 23. April zum Thema “Stadt – Land – Chance, Wohnkonzepte für das Umland von wachsenden Städten“ in Berlin stattfinden sollte, wird auf den 25./26. November verschoben. Wie es dazu vom BDB als Koordinator des Verbändebündnisses als Veranstalter des Wohnungsbautages heißt, werde die Pressekonferenz zur Vorstellung der neuen Wohnungsbau-Studie „Das Umland der Städte – Chancen zur Entlastung überforderter Wohnungsmärkte“ und das anschließende Fachforum am 25. November in Berlin stattfinden. Das Parlamentarische Frühstück wird auf den 26. November verlegt.

Den nächsten Newsletter mit unseren Informationen zur Corona-Krise und den weiteren News aus der Branche erhalten Sie am 14. April.

Wir wünschen Ihnen auch in diesen Zeiten ein frohes Osterfest, Gesundheit und alles Gute.

Ihre BaustoffMarkt-Redaktion

 

Unsere Meldung zur Corona-Krise vom 3. April:

Nach einer aktuellen Meldung des Hauptverbandes der deutschen Bauindustrie (HDB) sei zum jetzigen Zeitpunkt eine realistische Umsatzprognose für 2020 nur sehr eingeschränkt möglich. Die Januarwerte zu Auftragseingang und Umsatz im Bauhauptge­werbe waren mit zweistelligen nominalen Zuwachsraten noch ausgesprochen positiv. Für den Februar wird eine ähnliche Entwicklung erwartet. Die März-Werte, bei denen sich die Epidemie eventuell schon bemerkbar macht, werden aber erst Ende Mai vorliegen. Bis dahin sei der HDB auf die Einschät­zungen der Lage und Erwartungen aus Reihen der Baufirmen angewiesen. Wenn sich das dort aufge­zeigte Stimmungsbild bestätigt, werde sich auch die Bauwirtschaft vom aktuellen Abwärtstrend in der Wirtschaft nicht gänzlich abkoppeln können. Zumindest temporär sei mit einem Produktionsrückgang zu rechnen, heißt es in der Meldung weiter.

Der HDB zudem eine hat eigene Blitzumfrage unter den Mitgliedsfirmen durchgeführt. Daran haben 409 Personen teilgenommen. Die Ergebnisse vermitteln eine Momentaufnahme über die Situation in der Bauindustrie (siehe Meldung). 

Auch wir haben für die April-Ausgabe des BaustoffMarkt die Branche befragt, um ein erstes Stimmungsbild zur Lage zu zeichnen und mit Stefan Thurn, Geschäftsführender Gesellschafter von J. N. Köbig, Mainz, und Präsident des Bundesverbandes Deutscher Baustoff-Fachhandel (BDB), ein Interview zu den bisherigen Folgen der Corona-Krise geführt.

Die April-Ausgabe des BaustoffMarkt erscheint in der KW 16 nach Ostern.

Wir wünschen Ihnen trotz aller Umstände ein schönes Wochenende und bleiben Sie gesund. 

Ihre BaustoffMarkt-Redaktion

Unsere Meldung zur Corona-Krise vom 31. März:

Ein Aufatmen dürfte am Mittwoch (25. März) durch die Baubranche gegangen sein, als der Erlass des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) über die Fortführung der Baumaßnahmen im Hochbau, Straßenbau und Wasserbau bekannt gegeben wurde. Bundesminister Scheuer und die Verbände der Bauwirtschaft stimmen in der Meinung überein, dass eine Fortsetzung der Baustellen auch in Zeiten der Corona-Krise in Deutschland geboten ist, um die Leistungsfähigkeit der Infrastruktur in Deutschland weiter zu erhöhen. Diese Leistungsfähigkeit sei für die Bevölkerung und die Wirtschaft notwendig, um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise schnell überwinden zu können, hieß es dazu.

Bundesminister Scheuer sichert außerdem zu, dass kurzfristig zwischen dem BMVI und der Bauwirtschaft Gespräche über die faire Verteilung Corona-bedingter Baustellenmehrkosten aufgenommen werden. Das bezieht sich auch auf Mehrkosten für den erhöhten Gesundheitsschutz der Bauarbeiter beim Transport auf die Baustellen und bei ihren Tätigkeiten. 

Scheuer und die Verbände der Bauwirtschaft seien sich zudem einig, wie es dazu in einer gemeinsamen Presseerklärung der Verbände hieß, dass die dafür notwendigen finanziellen Mittel derzeitige und zukünftige Investitionshaushalte der Infrastruktur nicht belasten dürfen, sondern aus Fördermitteln des Bundes zur Bekämpfung der Corona-Krise bereitgestellt werden müssen. Zudem stehen diesen Mitteln erhebliche Einsparungen aus nicht in Anspruch genommenem Kurzarbeitergeld für die Arbeitnehmer auf den Baustellen gegenüber.

Ein wichtiges Signal, denn Bauunternehmen leisten derzeit hohe Anstrengungen, um den Baustellenbetrieb, trotz der fehlenden Bauarbeiter aus den europäischen Ländern, aufrechtzuerhalten. Der Betrieb läuft zwar deutlich langsamer, aber er lässt sich managen. Immerhin. Auch die Baustoffbranche meldet bisher volle Lieferfähigkeit und der Geschäftsbetrieb läuft weiter, wenn auch unter zunehmend erschwerten Umständen.

Die große Frage ist jetzt, wie lange an den Beschränkungen auf nationaler Ebene festgehalten wird. Eine dreimonatige Teilschließung der Wirtschaft könnte Deutschland 700 Milliarden Euro kosten, hat das Ifo-Institut aktuell ausgerechnet. Soweit sind wir noch nicht, aber je länger die Ausnahmesituation anhält, desto größer, so die Befürchtungen, werden auch die Bremsspuren in der Bauwirtschaft sein, wenn auch mit deutlicher Verzögerung. Daher ist die Politik nach der Verabschiedung der Hilfsprogramme weiter gefordert, nun schnellstmöglich einen Plan für die Zeit nach dem Shutdown zu entwickeln.

Kommen Sie gut durch diese Woche und bleiben Sie gesund!

Ihre BaustoffMarkt-Redaktion

 

Unsere Meldung zur Corona-Krise vom 27. März:

Freie Fahrt auf Deutschlands Straßen, Vorratskäufe zum Auffüllen der Lagerbestände und eine bisher uneingeschränkte Warenverfügbarkeit sorgen für einen anhaltend guten Absatz sowohl im Baustoff-Fachhandel als auch der Baustoffindustrie. Vor diesem Hintergrund scheinen Produktionsstopps oder Kurzarbeit noch kein Thema zu sein. Hier zeige sich auch, wie Dr. Hannes Zapf, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau (DGfM), in einem aktuellen Interview zu den Auswirkungen der Corona-Krise auf Bauwirtschaft und Mauerwerksindustrie ausführte, welche Vorteile es habe, nicht von internationalen Warenströmen abhängig zu sein.

Aber die Lage kann sich schnell ändern, wenn immer mehr Beschäftigte auf den Baustellen, in der Produktion oder Verkauf ausfallen. So verweisen beispielsweise international tätige Mauersteinhersteller darauf, dass in einigen europäischen Ländern die Bautätigkeit bereits erheblich eingeschränkt sei.

Doch noch macht die Branche einen guten Job, zeigt sich in dieser ersten Welle krisenfest, überwiegend solidarisch und kreativ. Auch der Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel (BDB) und die Kooperationen unterstützen hier ihre Mitglieder und Gesellschafter schnell und unbürokratisch, um mit den aktuellen Herausforderungen der Krisensituation in der Praxis umzugehen.

Da zurzeit nicht absehbar ist, wie lange der erzwungene Stillstand in Deutschland anhält, sollte man auf ein bereits bewährtes Rezept vertrauen: Bisherige Prognosen einkassieren, Fahren auf Sicht und sich auf alle Eventualitäten möglichst gut vorzubereiten.

Hoffnung für die Zeit danach sollte die Tatsache geben, dass sich schon 2008 nach der Banken-Krise gezeigt hat, dass die regionale Wirtschaft am schnellsten wieder anspringt, wenn die Systeme wieder hochfahren.

Die Heinze Marktforschung hat bereits ein erstes Szenario für die Bauwirtschaft angesichts der Corona-Krise entworfen. Demnach werde die Bauwirtschaft im Vergleich zu anderen Sektoren mit einem dunkelblauen Auge davonkommen, wie es heißt. Die Frage sei, wie die Corona-Krise bereits bestehende Entwicklung verstärkt und verzerrt.

Über die weitere Entwicklung und die aktuelle Stimmungslage in der Branche werden wir auch ausführlich in der April-Ausgabe des BaustoffMarkt berichten, die Mitte April erscheint. Bis dahin informieren wir Sie weiterhin täglich mit unseren Online-News über die Lage.

Allen Umständen zum Trotz wünschen wir Ihnen ein schönes Wochenende und alles Gute 

Ihre BaustoffMarkt-Redaktion

 

Unsere Meldung zur Corona-Krise vom 24. März:

Die Corona-Krise dominiert natürlich auch unsere Berichterstattung. Aber genau das muss in dieser Ausnahmesituation auch unser Anspruch sein: zu informieren, einzuordnen und darzustellen. 

Die gute Nachricht vorab: Wie es aktuell aussieht, funktionieren die Lieferketten weiterhin und der Baustoff-Fachhandel ist in der Lage die gewerbliche Nachfrage, die ungebrochen anhält, weiter zu bedienen. Aber wer ist Gewerbetreibender und darf rein? Diese Frage wird von den rund 11.000 Gemeinden (Kommunen) in Deutschland sehr unterschiedlich beantwortet und führt, wie wir hörten, vor Ort immer wieder zu Problemen. 

Auch aus der deutschen Baustoffindustrie sind bei uns noch keine Meldungen eingetroffen, die von Produktionsausfällen berichten. Etwas anders sieht es ab morgen wahrscheinlich in Italien aus. Heute darf dort noch produziert und geliefert werden, ab morgen gilt per Dekret ein Stopp. Derzeit ist noch offen, ob die Fliesenhersteller möglicherweise unter eine Ausnahmeregel fallen (siehe Meldung).

Die Situation in den Baumärkten ist hingegen eine andere.

Auf den Baustellen gibt es länderspezifische Unterschiede. Während in manchen Ländern die Baustellen geschlossen sind, läuft der Betrieb in Deutschland weiter (siehe Meldung). Auf manchen ist der Betrieb allerdings eingeschränkt, da Genehmigungen, Material und ausländische Arbeiter fehlen. Auch Bauunternehmen wie die Schweizer Firma Implenia vermelden Einschränkungen im deutschen Baustellenbetrieb, da teilweise Verzögerungen durch Probleme mit Subunternehmern und Lieferanten entstünden.

Noch eine Randnotiz: Die Branche reagiert übrigens auch kreativ auf diese Herausforderung. So stellen mittlerweile die Fachhändler in Teilen selber Desinfektionsmittel her.

Kommen Sie gut durch die Woche und bleiben Sie gesund!

Ihre BaustoffMarkt-Redaktion

 

Unsere Meldung zur Corona-Krise vom 20. März:

Nachdem wir bereits die Woche über die aktuelle Entwicklung rund um die gegenwärtige Corona-Krise und die ersten Auswirkungen und Maßnahmen der Branche berichtet haben, bleibt die Lage weiter angespannt, weil niemand weiß, wie lange sich der Kampf gegen das Virus noch hinzieht.

Aktuell zeigt sich die Branche nach ersten Rückmeldungen gerüstet und trifft entsprechende Vorsichtsmaßnahmen: Viele Unternehmen haben ihre Mitarbeiter, besonders in den Verwaltungsbereichen ins Homeoffice geschickt, Besprechungen auf ein Mindestmaß reduziert oder per Videokonferenz abgehalten sowie Seminare und Schulungen für Ihre Kunden erst einmal ausgesetzt. Die Baustoffindustrie meldet bisher volle Warenverfügbarkeit und Lieferfähigkeit. Ebenso stehe man weiterhin für die Kunden beratend zur Verfügung, auch wenn dieses zurzeit in erster Linie telefonisch oder Online erfolge. Allerdings stellt sich in diesem Zusammenhang auch die Frage, wie lange der Warenverkehr in Deutschland in diesem Ausnahmezustand überhaupt noch reibungslos funktionieren kann?

Doch bei allen ersten und weiteren Maßnahmen, die dieser Tage noch kommen können, bleibt die entscheidende Frage, wie lange ist dieser Zustand selbst für ein wirtschaftlich starkes Land wie Deutschland aushaltbar? Und damit verbunden auch für die Bauwirtschaft insgesamt. So hatte der Zentralverband Deutsches Baugewerbe diese Woche gemeldet, das man sich bereits aktuell massiv betroffen sehe (siehe Meldung).  

Wie schon im letzten Newsletter halten wir Sie tagesaktuell über die Entwicklung branchenbezogen auf dem Laufenden. Auch auf der Homepage des BDB erhalten Sie aktuell Informationen über die bisher beschlossenen Maßnahmen von Bund und Bundesländern im Umgang mit dem Corona-Virus.

Aber es gibt auch positive Meldungen in dieser Zeit. So hat die Branche erste Hilfeleistungen auf den Weg gebracht. Stark Deutschland hat der Hessischen Landesregierung 5.000 Atemschutzmasken als Spende für Kliniken, Ärzte und Ärztinnen und medizinisches Fachpersonal kostenfrei zur Verfügung gestellt. Und Remmers produziert kurzfristig Desinfektionsmittel und gibt diese zum Selbstkostenpreis an Rettungsdienste, medizinische Einrichtungen und öffentliche Institutionen ab.

Mehr dazu können Sie auch unter unserer neu eingerichteten „Corana“-Rubrik zum Thema nachlesen.

Und bleiben Sie gesund!

Ihre BaustoffMarkt-Redaktion

 

Unsere Meldung zur Corona-Krise vom 17. März:

Die dynamische Entwicklung der letzten Tage rund um das Corona-Virus hält auch uns in Atem. Hatten wir noch im Editorial der März-Ausgabe des BaustoffMarkt, die diese Woche erscheint, die Überschrift "Stresstest für die Branche" mit einem Fragezeichen versehen, hat uns die Realität in nur wenigen Tagen bereits links und rechts überholt. Und ja, wir werden uns in einer Situation, die sich stündlich wandeln kann, auch weiter irren und das muss in dieser Lage auch legitim sein. Ähnlich wird es auch denjenigen gehen, die ihren Betriebsablauf in den Unternehmen möglichst aufrechterhalten und sich dabei mit immer wieder neuen Situationen auseinandersetzen müssen. Vor diesem Hintergrund wird auch der Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel (BDB) auf seiner Homepage https://www.bdb-bfh.de/ aktuelle und umfassende Hinweise zum Umgang mit den bisherigen behördlichen Maßnahmen und Verhaltensvorschriften zur Corona-Krise heute (17. März) im Laufe des Tages zur Verfügung stellen.

Eine völlig neuartige Situation, in der auch die Baustoffbranche als erstes Solidarität beweisen muss, indem sie paradoxerweise Abstand voneinander hält und Sitzungen, Versammlungen und Tagungen aussetzt, wie auch der BDB auf seiner Vorstandssitzung am 12. März folgerichtig beschlossen hat (siehe Meldung). Denn aktuell geht es darum, zu helfen, indem man auf die gewohnten Formen der Gemeinschaftlichkeit verzichtet, um Zeit zu gewinnen und die Verbreitung des Virus in die Länge zu ziehen.

Doch dieser mögliche Zeitgewinn sorgt im Gegenzug für eine hohe wirtschaftliche Unsicherheit. Zumal der Katalog möglicher Maßnahmen, um die Verbreitung des Virus einzudämmen, noch nicht ausgereizt ist. Erst gestern (16. März) hatten Bund und Länder eine Schließung von Geschäften vereinbart. Der Großhandel und damit auch der Baustoff-Fachhandel ist davon aber nicht betroffen, wie es in der offiziellen Pressemeldung der Bundesregierung heißt, denn auch das Handwerk darf weiter seiner Tätigkeit nachgehen und muss seinen Bedarf decken können.

Aber je nach Szenario und damit Dauer der staatlich verordneten Eindämmungsmaßnahmen, könnte die Krise auch Auswirkungen auf die Branche haben. Wir bleiben dran, auch in schwierigen Zeiten und werden versuchen, bis zur April-Ausgabe ein erstes Meinungs- und Stimmungsbild zur Lage in der Branche abzubilden. Bis dahin halten wir Sie über unseren Newsticker über die aktuelle Entwicklung und die Verschiebungen und Absagen von Branchenveranstaltungen auf dem Laufenden.


Kommen Sie gut durch die Woche und bleiben Sie gesund

Ihr

Thorsten Schmidt

+++ Corona-Virus +++

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