31.07.2019 Fachhandel

Becher-Studie sieht hohen Weiterbildungsbedarf bei Handwerkern

Verarbeiterschulung
Verarbeiterschulung in der Becher Akademie. Foto: Becher

Klassische Handwerksberufe leiden laut der Studie "Becher fragt das Handwerk" unter dem Fachkräftemangel. So geben nach Angaben des Holzgroßhändlers 47 Prozent von 1.180 befragten holzverarbeitenden Betrieben dies als Problem im Alltag an. Interne Weiterbildung und Outsourcing würden so weiter an Bedeutung gewinnen, um den Mangel an Facharbeitern auszugleichen. "Das ist auch ein Grund, warum wir die Becher Akademie weiter ausbauen und Innenausbauer, Schreiner, Tischler, Architekten und Designer aktiv fortbilden", sagt David Wolf, Leiter der Akademie.

Mehr als 50 Prozent der befragten Betriebe sehen laut der Studie Schulungen durch den Holzgroßhandel als wertvolles Angebot an. Allgemein würden weiterführende Dienstleistungen gewünscht und gerne angenommen. Für 35 Prozent der Holzverarbeiter ist ein Prozess wie der Zuschnitt eine wertvolle Dienstleistung des Großhandels, weitere 19 Prozent der Befragten halten dies für sehr wichtig. "Services, wie der Zuschnitt oder die Herstellung von Halbfertigprodukten, entlasten die Holzverarbeiter, wenn Kapazitäten fehlen", erklärt Erik Bechtold, Manager strategische Markt- und Projektentwicklung bei Becher.

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