Eurobaustoff-Fachgruppe Trockenbau
Gruppenbild in München. Foto: Eurobaustoff
13.02.2018 Fachhandel

Eurobaustoff-Fachgruppe Trockenbau will mehr Anerkennung für das Gewerk

Die Mitglieder der Eurobaustoff-Fachgruppe Trockenbau haben sich bei ihrer Tagung Anfang Februar in München für mehr Zusammenhalt in der Branche ausgesprochen. Das „zukunftsträchtige Gewerk“ müsse weiter gestärkt werden. Die Qualität der Trockenbaulösung zeige sich „nicht erst nach dem Oberflächenfinish, sondern bereits vor der Endbehandlung in einer technisch sauberen Ausführung und in der optimalen Zusammenstellung der einzelnen Baukomponenten“. Die Fachgruppen-Mitglieder wollen auch in Zukunft großen Wert auf die Weiterbildung ihrer Fachberater legen. „Beratung auf Augenhöhe hat für uns höchste Priorität“, so Bereichsleiter Jürgen Engels.

„Wir – alle Mitglieder der Fachgruppe Trockenbau und die Spezialisten in der Zentrale – haben ein großes Interesse an einer neuen Qualität im Trockenbau“, machte Eurobaustoff-Geschäftsführer Hartmut Möller bei der Tagung deutlich. „Ich bin sicher, die Qualität im Produkt und in der Beratung stimmen – abgesehen davon, dass Verbesserungen immer möglich sind. Was wir brauchen, ist noch mehr Qualität in der Verarbeitung.“

Der Bereich Trockenbau und Dämmstoffe der Eurobaustoff erwirtschaftete im vergangenen Jahr nach Kooperationsangaben erstmals mehr als 1 Milliarde Euro Umsatz (+8 Prozent), große Teile davon im Ausland. Im nationalen Vergleich wurde im Jahr 2017 ein Umsatzergebnis von 3,4 Prozent eingefahren. Der trockenbaurelevante Umsatzanteil der Fachgruppe, zu der derzeit 31 Mitglieder mit 399 Standorten gehören, lag trotz des Ausscheidens des Gesellschafters AGP weiterhin bei mehr als 53 Prozent.

Die Fachgruppe kürte in München wie jedes Jahr die Top-Gesellschafter (Luschka+Wagenmann, Schönreiter und Kalkwerke Aschaffenburg) sowie die besten Lieferanten: König Moringen, Siniat und Danogips.