27.01.2020 Bauwirtschaft

Förderung für energieeffizientes Bauen und Sanieren verbessert

Gebäudesanierung
Die Energieeffizienz soll für Hausbesitzer und Unternehmen attraktiver werden. Foto: Pixabay

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und die KfW haben ab dem 24. Januar die Förderung für energieeffizientes Bauen und Sanieren im CO2-Gebäudesanierungsprogramm verbessert. Damit werden die Klimabeschlüsse der Bundesregierung aus September 2019 umgesetzt. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier: "Das ist ein starkes Signal für mehr Klimaschutz im Gebäudebereich - und eine gute Nachricht für alle Hausbesitzer. Ich freue mich, dass wir diese wichtige Entscheidung des Klimakabinetts gemeinsam mit der KfW so schnell auf den Weg bringen konnten!"

Von den Anpassungen in den Förderprogrammen profitieren den Angaben zufolge Privatpersonen, Unternehmen und Kommunen. So steigen die Tilgungszuschüsse in den Kreditprogrammen gemäß den Vorgaben aus dem Klimaschutzprogramm 2030 der Bundesregierung um zehn Prozentpunkte. Für Sanierungen von Wohngebäuden werden die Tilgungszuschüsse zudem um weitere 2,5 Prozentpunkte angehoben. Die jährlichen effektiven Kreditzinsen seien dadurch in den meisten Fällen negativ, heißt es. Der Zuschuss für die Sanierung von Wohngebäuden steigt um zehn Prozentpunkte. Zusätzlich wird der Förderhöchstbetrag für Effizienzhäuser im Kredit und im Zuschuss für Wohngebäude von 100.000 auf 120.000 Euro erhöht.

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