30.08.2019 Bauwirtschaft

Nichtwohnungsbau entwickelt sich laut Studie rückläufig

Nichtwohnungsbau kommt ins Rutschen
Eine aktuelle Prognose von Bau-Info-Consult kommt zu dem Ergebnis, dass die Fertigstellungszahlen für den Nichtwohnungsbau in den kommenden zwei Jahren zusammengenommen leicht ins Minus rutschen werden. Foto: Pixabay

In der Neubauprognose für den gesamten Nichtwohnungsbaubereich rechnet das Düsseldorfer Bau-Info-Consult-Institut mit leicht sinkenden Neubauzahlen in den kommenden Jahren. Ausgehend von sinkenden Genehmigungsziffern von etwa sieben Prozent für den Zeitraum zwischen 2018 und 2020 seien auch sinkende Fertigstellungsziffern bei den Nichtwohngebäuden zu erwarten. So dürfte die Zahl der fertig gerichteten Nichtwohnungsbauwerke laut den Marktforschern in 2019 um 3 Prozent auf 23.540 Bauwerke zurückgehen - im Folgejahr danach nochmals um 2 Prozent sinken (Prognose: 23.080 Fertigstellungen). Auch die Tendenz für 2021 zeige mit dem Daumen für das Gesamtsegment nach unten.

Nicht alle Segmente und Regionen werden der Prognose nach gleichermaßen von negativen Fertigstellungsziffern betroffen sein. So dürfte beispielsweise das Hotel- und Gaststättensegment vor allem im Norden und Süden der Republik vielerorts zulegen können, die Fertigstellungen von Bürogebäuden dagegen regional eher im Westen und Osten ansteigen, heißt es.

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