17.05.2019 Bauwirtschaft

Bayerns Bauhauptgewerbe im März deutlich im Plus

Wappen Bayern
Foto: Freistaat Bayern/Wikimedia

Das bayerische Bauhauptgewerbe erwirtschaftete im März 2019 einen baugewerblichen Umsatz in Höhe von 1,29 Milliarden Euro, was im Vergleich zum Vorjahreswert einem deutlichen Umsatzplus von  22 Prozent gleichkommt. Nach Angaben des Bayerischen Landesamts für Statistik haben zu dieser positiven Entwicklung alle Bausparten und alle Regierungsbezirke Bayerns beigetragen. Die jeweiligen Steigerungsraten gegenüber März 2018 betragen für die Bausparten zwischen 8 Prozent (gewerblicher und industrieller Hochbau) und 57,3 Prozent (öffentlicher Hochbau für Gebietskörperschaften und Sozialversicherungen) sowie für die Regierungsbezirke zwischen 3,2 Prozent (Oberfranken) und 55,3 Prozent (Niederbayern).

Auch der Gesamtwert der Auftragseingänge entwickelte sich im bayerischen Bauhauptgewerbe positiv. Dieser erhöhte sich um 7,2 Prozent auf insgesamt 1,86 Milliarden Euro. Für diesen Anstieg zeichnen vier von sieben Bausparten verantwortlich, darunter am stärksten der gewerbliche und industrielle Hochbau mit einem Plus von 24,4 Prozent auf insgesamt 557,6 Millionen Euro. Ein gegenüber März 2018 rückläufiges Ergebnis verbuchen der Straßenbau (-10,5 Prozent) und der öffentliche Hochbau insgesamt (‑24,4 Prozent).

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