20.05.2019 Bauwirtschaft

BASF ist Partner des BIM-Projekts „Sphere“

Building Information Modeling
Das Building Information Modeling (BIM) eröffnet neue Möglichkeiten bei der Gebäudeplanung der Zukunft. Foto: BASF

BASF ist Partner des Projekts "Sphere", dessen Ziel die Entwicklung einer Software ist, um Gebäude mit einer Digital-Twin-Plattform virtuell nachzubilden und so ihre Energieeffizienz zu steigern, ihren Lebenszyklus zu optimieren und Kosten zu senken. Für den "virtuellen Zwilling" werden vielfältige Informationen zur Bauweise, Design, Herstellung der Baustoffe, Baubestandteilen sowie dem Bauprozess herangezogen. Die EU fördert das Projekt mit 7,4 Millionen Euro.

"Virtuelle Gebäudemodelle sind für uns der Schlüssel für die Gebäudeplanung der Zukunft", sagt Philipp Kley, Senior Vice President Construction Chemicals Europe bei BASF. "Mit innovativen Software-Technologien möchten wir in der Baubranche beim Thema Industrie 4.0 eine führende Rolle einnehmen."

Das BIM-Portfolio von Master Builders Solutions, der globalen BASF-Marke für bauchemische Lösungen, ist nach Angaben des Unternehmens das größte in der bauchemischen Industrie. Diese Expertise könne das Unternehmen im Sphere-Projekt einbringen: "Wir freuen uns sehr, dieses EU-Projekt mit unserem Know-how zu unterstützen und gemeinsam mit Partnern aus zehn verschiedenen Ländern an der Weiterentwicklung virtueller Gebäudemodelle zu arbeiten", so Olivier Bayard, Regional Business Segment Manager Admixture Systems Europe bei BASF. "So wollen wir zu einer gesteigerten Energieeffizienz von Gebäuden beitragen und die Kosten von Bauprojekten senken."

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