06.05.2019 Bauwirtschaft

Bayerns Bauhauptgewerbe weiter im Aufwind

Wappen Bayern
Foto: Freistaat Bayern/Wikimedia

Das bayerische Bauhauptgewerbe erwirtschaftete im Februar einen baugewerblichen Umsatz von insgesamt 915,6 Millionen Euro, was einem Plus von 8,8 Prozent im Vergleich zum Ergebnis vom Februar 2018 entspricht. Wie das Bayerische Landesamt für Statistik weiter mitteilt, haben ausgenommen den Wohnungsbau (-3,4 Prozent gegenüber Februar 2018) alle Bausparten zu dieser Umsatzsteigerung beigetragen.

Die Auftragseingänge im bayerischen Bauhauptgewerbe bezifferten sich im Februar 2019 auf einen Gesamtwert von 1,62 Milliarden Euro. Damit wurde das entsprechende Vorjahresergebnis um 10,2 Prozent übertroffen. Mit Ausnahme des gewerblichen und industriellen Tiefbaus (-43,7 Prozent) sowie des öffentlichen Hochbaus für Organisationen ohne Erwerbszweck (-1,2 Prozent) warteten alle Bausparten mit einer Steigerung beim Auftragseingang von wenigstens 6,6 Prozent (Wohnungsbau) auf. Die wertmäßig größten Anteile am gesamten aktuellen Auftragseingang sind dem Wohnungsbau (+24,2 Prozent) sowie dem gewerblichen und industriellen Hochbau (+22,7 Prozent) zuzurechnen.

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