26.04.2019 Bauwirtschaft

Auftragsvolumen im Baugewerbe bleibt auf Rekordniveau

Baukonjunktur
Gebaut wird weiterhin mit Hochdruck. Foto: Pixabay

Der Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Februar 2019 um 2 Prozent niedriger als im Januar 2019 (saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigt). Diese rückläufige Entwicklung ist allerdings auf den besonders hohen Auftragseingang des Vormonats zurückzuführen. Im Vorjahresvergleich war der arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Februar 2019 um 1,1 Prozent höher. In den ersten beiden Monaten des Jahres 2019 stieg er um 5,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe in Betrieben von Unternehmen mit 20 und mehr tätigen Personen lagen im Februar 2019 nominal mit rund 6,6 Milliarden Euro um 8,2 Prozent höher als im Februar 2018. Das war der höchste jemals gemessene Wert an Aufträgen in einem Februar in Deutschland. Damit bleibt das Auftragseingangsvolumen auf Rekordniveau: Bereits im Januar 2019 und im Dezember 2018 waren die höchsten jemals gemessenen Werte für einen Januar beziehungsweise Dezember erreicht worden.