20.09.2017 Bauwirtschaft

Brandenburger Bauhauptgewerbe im Juli über Vorjahresniveau

Brandenburg
Foto: David Liuzzo/Wikimedia

Im Juli 2017 stieg im Land Brandenburg der baugewerbliche Umsatz in den Betrieben des Bauhauptgewerbes mit 20 und mehr Beschäftigten gegenüber dem Vorjahresmonat um 6,4 Prozent auf 244,2 Millionen Euro. Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mitteilte, erhöhten sich die Umsätze sowohl im Hochbau (+4,3 Prozent) als auch im Tiefbau (+8,5 Prozent). Nur der gewerbliche und industrielle Hochbau verzeichnete im Juli 2017 ein Minus von 21,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Die Summe der Auftragseingänge wuchs im Juli 2017, bedingt durch Großaufträge, gegenüber Juli 2016 um über ein Viertel auf 229,2 Millionen Euro. Dabei verzeichnete der Hochbau weniger (-21,8 Prozent) und der Tiefbau mehr (+69,7 Prozent) Aufträge.

Die Zahl der Beschäftigten in den befragten Brandenburger Baubetrieben stieg gegenüber dem Vorjahresmonat um 3,6 Prozent auf 16.500 tätige Personen. Auch die Produktivität, gemessen als baugewerblicher Umsatz je Beschäftigten, erhöhte sich im betrachteten Monat gegenüber dem Vorjahreswert um 2,6 Prozent auf 14.800 Euro je tätige Person. Die Entgelte stiegen um 6,3 Prozent auf 46,7 Millionen Euro. Auf den Baustellen wurden 1,8 Millionen Arbeitsstunden geleistet. Dies ist ein Zuwachs um 1 Prozent gegenüber Juli 2016.

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