28.02.2017 Bauwirtschaft

Schwaches Umsatzplus im Ausbaugewerbe in Bayern

Bayern
Foto: Freistaat Bayern/Wikimedia

Bayerns Ausbaugewerbe erwirtschaftete im vierten Quartal 2016 einen ausbaugewerblichen Umsatz in Höhe von 2,55 Milliarden Euro. Nach Angaben des Bayerischen Landesamts für Statistik bedeutet dies einen leichten Umsatzanstieg von 26,76 Millionen Euro beziehungsweise 1,1 Prozent im Vergleich zum vierten Quartal 2015. Da am Ende des aktuellen Berichtszeitraums allerdings um 1,8 Prozent mehr Betriebe in die Berichterstattung einbezogen waren als noch vor Jahresfrist, hat der ausbaugewerbliche Umsatz je Betrieb durchschnittlich um 0,7 Prozent von 1,79 Millionen Euro (viertes Quartal 2015) auf 1,77 Millionen Euro abgenommen. Das im Wirtschaftssektor geleistete Arbeitspensum belief sich im vierten Quartal 2016 auf insgesamt gut 19,45 Millionen Arbeitsstunden (+0,7 Prozent gegenüber dem vierten Quartal 2015) und der dortige aktuelle Personalstand auf 62.802 tätige Personen (+2,3 Prozent).

Wie das bayerische Landesamt für Statistik weiter mitteilt, verbuchten die Betriebe im Ausbaugewerbe in Bayern im vierten Quartal 2016 einen ausbaugewerblichen Umsatz von insgesamt 2,55 Milliarden Euro. Gegenüber dem vergleichbaren Vorjahresergebnis entspricht dies einem Umsatzanstieg von 26,76 Millionen Euro beziehungsweise 1,1 Prozent.

Bei aktuell 1.439 auskunftspflichtigen Betrieben (+1,8 Prozent gegenüber dem vierten Quartal 2015) bezifferte sich der ausbaugewerbliche Umsatz je Betrieb damit durchschnittlich auf 1,77 Millionen Euro, während es im Vorjahresquartal vergleichsweise 1,79 Millionen Euro waren.