Mit der neuen Niederlassung in Traunstein ist Schwarz & Sohn nunmehr fünfmal in Bayern vertreten. Fotos: Schwarz & Sohn

In Bayern fest verwurzelt

Seit 1888 ist Schwarz & Sohn in Bayern vertreten. Seit Kurzem auch mit einem neuen Standort in Traunstein, einer idyllischen Kreisstadt in der Nähe des Chiemsees. Die Redaktion war vor Ort und hat von Geschäftsführer und Inhaber Klaus Sperling getroffen.

Dass die neue Filiale in einem frisch angelegten Gewerbegebiet liegt, ist nicht zu übersehen. „Wir haben uns als eine der ersten Firmen hier angesiedelt“, sagt Klaus Sperling. Neben dem Baustoffhändler, einem Autohaus und einer Niederlassung von Baywa Agrartechnik gibt es noch Freiflächen, das Gewerbegebiet wird weiter wachsen.

Die Region Chiemgau mit dem Hauptort Traunstein ist nicht nur bei Touristen beliebt, sondern auch eine prosperierende Wirtschaftsregion, wie der Geschäftsführer erzählt. „Die Bautätigkeit ist hier nicht zuletzt dank des großen Zuzugs intensiv. Auch die politischen Rahmenbedingungen stimmen“, so Sperling, der das Familienunternehmen in fünfter Generation gemeinsam mit seiner Mutter Renate Sperling, Ur-Enkelin des Firmengründers, sowie Geschäftsführer Moritz Keding leitet.

In den Neubau in Traunstein hat das Unternehmen inklusive Grundstück 6,5 Millionen Euro investiert. Nach elfmonatiger Bauzeit und der Eröffnung im Juni dieses Jahres hält das Unternehmen nun auf rund 1.600 Quadratmetern überdachter Lagerfläche und circa 4.000 Quadratmetern Freilager ein breites Produktsortiment sowohl für den Baustoffprofi als auch für den privaten Bauherrn bereit.

Dabei war mit dem Bau des neuen Standorts auch ein Umzug verbunden. Denn 2015 übernahm Schwarz & Sohn die Firma Rinke-Baustoffe in Traunreut. Nach der Auflösung des alten, zu klein gewordenen Standorts ist das gesamte Team nun ins rund 15 Kilometer entfernte Traunstein gewechselt. „Unsere Mitarbeiterzahl hat sich hier sogar verdoppelt, auf derzeit 16“, so Sperling.

Welche Vorteile der neue Standort mit sich bringt. Welches Unternehmensziel damit verfolgt wird und was die zukünftige Ausrichtung des Unternehmens ist, lesen Sie in der Ausgabe 11/2019 von BaustoffMarkt.

Den einzelnen Artikel können Nicht-Abonnenten im RM-Handelsmedien-Select Shop erwerben. Außerdem finden Sie weitere Artikel zu Themen aus der Baustoff-Branche.

Zu RM-Handelsmedien-Select

Aktiv Zusatzverkäufe: Darfs ein bisschen mehr sein?

Foto: Pixabay

In der Bäckerei fast schon eine Selbstverständlichkeit: der Zusatzverkauf. Unserem Online-Seminar am 12. August, um 11 Uhr, mit Hans Günter Lemke zeigt auf, mit welchen Fragen und Argumenten der Zusatzverkauf „leichter“ wird. Unterstrichen werden sie mit Praxisbeispielen.

Jetzt anmelden